Mittwoch, 19. September 2007

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Jaja, die letzten Tage waren unheimlich schwer fuer mich! Nach der ganzen Euphorie auf Grund Stockholms geriet ich in ein grosses Tief und ich glaubte nicht mehr den rettenden Strick zu finden, um mich herraus zu ziehen...ich gab mich auf!
Ich plante die Bekanntgabe meines Abbruchs und sammelte ein bisschen Hoffnung in der Gewissheit wieder nach Hause zu kommen, ich wachte jeden Morgen mit dem Gefuehl auf, mich uebergeben zu muessen...und nun sitze ich noch immer hier, die Möglichkeit nach Hause zu gehen zwar noch als sichernden Guertel um mich gebunden, aber mit dem Vorhaben meinen Ängsten und Problemen so lange wie möglich stand zu halten und diese Zeit als eine Chance zu nutzen zu mir selber zu finden!
Ausschlaggebend fuer diese Meinungsänderung war ein sehr ergreifendes Gespräch mit meiner Mitbewohnerin Monica und natuerlich etliche Unterhaltungen mit meinen Eltern, die immer fuer mich da sind und ohne die ich niemals sein möchte...
ich habe zwar noch immer Zeiten, in denen sich mir der Magen umdreht, doch bin ich schon etwas gefasster...ich versuche mir hier einen Alltag mit möglichst viel Beschäftigung aufzubauen...gehe jeden Montag zum Schwimmen und dann anschliessend drei Stunden zum Volleyball...gehe zwei Mal die Woche zum verpönten Aerrobic und vielleicht finde ich noch etwas...

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